erklärt von der Werbeagentur MIC-Hinrichs, Friedeburg
Im Gegensatz zur organischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden bei SEA bezahlte Anzeigen geschaltet, die bei
passenden Suchanfragen ganz oben in den Ergebnissen erscheinen. Das bekannteste Werkzeug ist Google Ads.
SEA eignet sich besonders, wenn Sie schnell sichtbar sein möchten –
etwa bei Neuprojekten, saisonalen Angeboten oder wenn die organischen Rankings noch aufgebaut werden.
SEA-Grundbegriffe
• Google Ads: Das Werbeplattform-System von Google. Sie legen ein Budget fest und bezahlen nur,
wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt (Pay-per-Click, kurz PPC).
• Bing Ads (Microsoft Advertising): Weniger Wettbewerb, günstigere Klickpreise – oft ein unterschätzter Kanal, besonders für regionale Anbieter.
• Keyword-Bidding: Sie bieten auf Suchbegriffe. Je höher das Gebot und die Anzeigenqualität, desto besser die Platzierung.
• Kampagnentypen: Search-Anzeigen (Texte), Display-Anzeigen (Banner),
Shopping-Anzeigen (Produktbilder), Remarketing (Wiederansprache von Besuchern).
• Conversion-Tracking: Messung, welche Klicks zu echten Anfragen oder Käufen führen. Ohne Tracking kein gezieltes Optimieren.
• Qualitätsfaktor: Google bewertet die Relevanz Ihrer Anzeige und Zielseite. Ein hoher Qualitätsfaktor senkt die Kosten pro Klick.
• ROAS (Return on Ad Spend): Kennzahl für den Ertrag je investiertem Werbe-Euro. Ziel: mehr Umsatz als Werbeausgaben.
✔ Eine klare Zielseite (Landing Page) wird wichtiger denn je
✔ Wer klickt, muss sofort verstehen, was ihn erwartet
✔ Manuelles Bidding wird zunehmend durch KI-Gebotsstrategien ersetzt
💡 SEA und SEO ergänzen sich ideal: Während SEO langfristige Sichtbarkeit aufbaut, liefert SEA sofortige Ergebnisse.
→ Mehr Informationen zu Microsoft Advertising finden Sie direkt bei Microsoft Advertising / Bing Ads: https://about.ads.microsoft.com/de-de
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